Berufsideen und Berufswünsche

Jetzt geht es darum deine Berufsideen zu sammeln. Und zwar nicht nur deine sondern auch das, was dir Freunde, Eltern und andere wichtige Personen in deinem Leben empfehlen. Dass heißt nicht, dass du dann auch genau das machen sollst, was dir die anderen empfehlen. Du sollst aber einmal drüber nachdenken.

Warum ist das wichtig?
Es geht darum, wie du dich siehst und was aus deiner Sicht zu dir passt und für dich wichtig ist. Man könnte auch sagen, es geht um dein Selbstbild.
Und, weil du auch gleich noch Eltern, Freunde und andere wichtige Personen fragst, geht es auch um das Fremdbild, nämlich so, wie dich andere sehen, wo sie deine Stärken sehen. Im letzten Schritt, nachdem du deine Ideen gesammelt hast, gibt es weitere Erklärungen.

Ideen, Ideen, Ideen
Du hast bestimmt schon über ein paar Berufe nachgedacht, die dir gefallen. Vielleicht gibt es etwas, dass du als Kind werden wolltest. Vielleicht ist es eine allgemeine Idee – wie „ich möchte was mit Computern, mit Menschen oder was Handwerkliches machen. Vielleicht weißt du auch genau, was du machen willst, vielleicht hast du aber noch keine Idee oder denkst sogar: Das was ich machen möchte, das schaff ich nie. Jetzt geht es darum deine Ideen zu sammeln – egal, ob du denkst, das klappt nie. Stell dir vor, du kannst alles werden.

Nimm dir ein paar Minuten Zeit und schreib alles auf.
Es gibt kein richtig oder falsch. Und denk dran: Schreib wirklich alles auf! Auch die Ideen, von denen du oder andere denken, dass das unmöglich ist. Die Fragen gibt in der Liste "Berufsideen".
Zuerst schreibst du deine Ideen auf, dann lässt du die anderen für dich arbeiten. Das heißt aber auf keinen Fall, dass du genau das dann auch machen sollst. Warum du auch die anderen befragen sollst, erkläre ich im nächsten Teil.

In der Liste "Berufsideen" findest du die Fragen, die dir weiter helfen.

Hier geht es anschließend weiter mit der Frage: Was mach ich mit meinen Berufsideen?